Wieso ist der Freitag schwarz? – die Geschichte hinter dem Rabatt-Fest!
Im Kalender sieht der 29. November ganz harmlos aus – weder Feier- noch Gedenktag hat das Datum zu bieten. Dennoch genießt der letzte Freitag im Monat für Kunden, die gerne Schnäppchen jagen, inzwischen einen Status, der es mit Festtagen und Volksfesten aufnehmen kann: schon um Mitternacht klicken User los, um hohe Rabatte im Onlinehandel zu ergattern, und bereits bei Öffnung der Ladengeschäfte bilden sich vielerorts Schlangen – im Vergleich zu einem normalen Freitag sind die Verkäufe zwischen zwei Drittel höher und dreimal so hoch. Lange im Vorhinein wird geplant und häufig flankieren Events im Geschäft das muntere Treiben.
Doch woher kommt die moderne Tradition des „Black Friday“? Wieso gerade dieses Datum und was macht den Freitag schwarz?







Man merkt es zum Beispiel daran, dass sich die Reihen im Büro schon ein wenig lichten, oder daran, dass in der Schule öfter mal Lehrer fehlen: Der Herbst ist da, und mit ihm die Erkältungszeit. Eine Erkältungs-Vorbeugung braucht nun aber mal ein wenig Zeit, wenn sie wirken soll, und deshalb ist es höchste Eisenbahn, wenn man einigermaßen unbeschadet durch den Winter kommen will. Jetzt ist der Moment, sich auf all die Viren vorzubereiten, die vielen von uns in den kommenden nasskalten Monaten Schnupfen, Husten oder sogar eine Grippe bescheren könnten.




